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Webtrends 2015 (Teil 2 von 3)

02.02.2015 Gut zu wissen gelesen in 2 min

Letzte Woche haben wir ja bereits angekündigt, dass noch weitere Webtrends aufgelistet werden. Hier sind drei weitere:

4. Mikrointeraktionen

Mikrointeraktionen werden bereits seit Längerem verstärkt eingesetzt. Oft sind diese auf News-Portalen zu finden, welche mithilfe eines Overlays den Besucher zum Abonnement eines Newsletters oder Ähnlichem auffordern.

Es ist wahrscheinlich, dass diese Technik auch zur strukturierten Darstellung von Informationen immer häufiger zum Einsatz kommen wird. Mikrointeraktionen sind allerdings mit Vorsicht zu genießen.

Schnell können Sie den User stören, wenn diese zu aufdringlich wirken. Mehrere Overlays gleichzeitig und ständiges aufpoppen von Nachrichten kann beispielsweise die User Experience stark verschlechtern.

Darstellung des Kachel-Designs in verschiedenen Ausführungen auf Desktop und mobilen Geräten

5. Infinite Scrolling, One-Pager und Parallax Scrolling (Storytelling)

Klicken ist out: Seitenlayouts, die auf Unterseiten verzichten, und stattdessen viel Information auf einer Seite darzustellen versuchen, setzen sich immer weiter durch. Der Mythos "Leute scrollen nicht" ist veraltet.

In Zeiten von "Streams", endlosen Listen von Status- oder News-Updates, beispielsweise in Social Media, ist Scrollen schon lange eine natürliche Navigationsform.

Mithilfe von Infinite Scrolling lassen sich Inhalte dynamisch nachladen, One-Pager sind Seiten, die alle Informationen auf einer Seite darstellen und Parallax Scrolling verwendet verschiedene tiefe Ebenen, um beispielsweise Bilder "hinter" Texte zu legen.

Diese Technologien sind an sich keine neuen Trends, aber sie bieten Vorteile für mobile Geräte, bei denen Scrolling einfacher ist als Buttons und Links anzuklicken. Auch bieten sie neue Möglichkeiten, Inhalte innovativ an den Mann zu bringen - dies sieht man an der ansteigenden Zahl der Webseiten, die Mittel wie "Storytelling" einsetzen.

Hierbei wird mithilfe von Scrolling eine Geschichte erzählt, oder sogar ein kurzer Film abgespielt, der oft den Besucher mit weiteren Interaktionen fesselt.

6. Off-Canvas-Menüs in Desktop-Ansicht

Durch die Entwicklung von Webseiten „mobile first“ richtet sich der Schwerpunkt der Layoutentwicklung immer mehr auf Tablets und Smartphones. Dies führt dazu, dass inzwischen auch für die Desktop-Ansicht einer Seite Elemente aus mobiler Webseiten-Entwicklung zur Anwendung kommen.

Das Menü, das sich in der normalen Ansicht versteckt, und erst beim Klick auf einen Button ("Hamburger") erscheint, ist so ein Fall.

Screenshot: Beispielhafte Mikrointeraktion mit Hilfe eines Overlays auf einer Website

Wir freuen uns darauf, Dein Projekt voran­zubringen.

Vielleicht hast Du ja sogar die Möglich­keit, bei uns in Augsburg auf einen Kaffee vorbei­zukommen. Der ist zwar nicht ganz so gut, wie unsere Software, aber ehrlich. Eben so, wie wir es mögen.

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