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Webtrends 2015 (Teil 3 von 3)

09.02.2015 Gut zu wissen gelesen in 1 min

Wie versprochen gibt es hier den letzten Teil unserer Serie:

7. Kacheln à la Windows 8 Tiles

Das sogenannte Card-Design ist wohl eine der stärksten Entwicklungen in Sachen mobiles Surfen. Die Kacheln lassen sich sowohl mit der Maus, als auch auf Touch-Geräten leicht ansteuern. Sie lassen sich leicht neu anordnen und ermöglichen somit eine leichte und schnelle Navigation.

Es gibt bereits einige Seiten, welche eine Kachelansicht verwenden, allen voran Pinterest, Google+, Flickr und Tumblr. Dies macht sich vor allem bei der Darstellung von Bildern gut, aber auch Internet-Shops setzen gelegentlich bereits auf den Kachel-Look.

Diagramm: Statistik der Facebook Likes auf Beiträge

8. Große Bilder und Fullscreen Background (Bild/Video)

Fullscreen Backgrounds, egal ob Bild oder Video, und großformatige Bilder und Grafiken werden wohl auch 2015 noch immer ein großes Thema sein. Oft findet man derartige Elemente auf Startseiten, nicht selten auch mit einem Slider kombiniert.

Hier ist jedoch anzumerken, dass die großen Datenmengen, welche durch Videos und großflächige Fotos entstehen, hinsichtlich des Vormarschs mobiler Geräte noch eine Hürde in Sachen Optimierung darstellen.

Screenshot: Off-Canvas-Menüs in Desktop-Ansicht aufgeklappt durch Klick auf Symbol

9. Personalisierung

Die Personalisierung einer Website wird wahrscheinlich in Zukunft mehr an Gewichtung gewinnen. Mithilfe von Cookies und anderweitig gesammelten Daten werden dem Besucher individuelle Inhalte vorgeschlagen. Vor allem Shop-Websites und Medienportale, beispielsweise Ebay und YouTube, nutzen bereits diese Funktion.

Fazit

Aktuell sieht es danach aus, dass 2015 auf Optimierung und Weiterentwicklung aktueller Trends gesetzt wird. Websites werden von Jahr zu Jahr größer, weshalb immer mehr Wert auf Optimierung und Performance gelegt werden muss.

Flaches, minimalistisches Design wird sich weiter verbreiten, und Webseiten werden versuchen, stärker in Dialog mit den Nutzern zu treten, sei es über Mikrointeraktionen oder interaktives Storytelling. Soviel lässt sich absehen - der Rest wird sich zeigen, das Jahr ist ja noch jung.